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Intro

Die Lampe und ich spiegeln uns in der Fensterscheibe hinter dem Schreibtisch. 
Und über Stunden gibt es nichts als das Gegenüber, das ich bin und nicht bin.

aus Ammenmärchen

Über mich

Ich wurde 1962 in Wolgast, Vorpommern geboren und habe es inzwischen immerhin bis nach Mecklenburg geschafft. Das Erfinden von Geschichten ist seit meiner Kindheit Teil dessen, wie ich meine Umwelt wahrnehme und reflektiere. In der Schulzeit nahm ich mit diesen Geschichten an Talentausscheiden teil und landete später beim Schweriner Poetenseminar für aufstrebende Jung-Literaten der DDR.

Dann kam die Friedliche Revolution. Wie viele andere wurde ich in die Freiheit entlassen. Ein drittes Kind, eine Masterarbeit in Osteopathie, die Notwendigkeit, Geld zu verdienen – kontinuierlich hielt mich das Leben vom Geschichtenerfinden ab. Nur das Lesen und das journalistische Schreiben blieben: Von 1989 bis 1994 arbeitete ich als freie Buchrezensentin für die Neue Zeit.

Marion Skepenat
Torsten Brinckmann Fotografie

Und immer war ich damit beschäftigt, meinen Kindern Wurzeln und Flügel zu geben. Als die älteste Tochter dann tatsächlich ausflog, erbte ich einen eigenen Raum. Mit ihm bekam das Schreiben in meinem Leben wieder einen Platz, und damit erneut eine ernsthafte Dimension.

Zahlreiche Veröffentlichungen von Kurzgeschichten in Literaturzeitungen folgten. Dann auch erste Preise. Inzwischen konzentriere ich mich auf das Schreiben von Romanen.

Feine Erzählkunst aus Präzision, Sensibilität und  Fantasie.

Dr. Wolfgang Gabler
(Ostseezeitung)

Auswahl Preise

2019 – 2020

Mentee im Mentoring-Kunst-Programm des Frauenbildungsnetzes Mecklenburg-Vorpommern e.V.

2017

Austauschstipendium des Künstlerhauses Lukas für das Mooste Külalis Stuudio (Estland), gefördert durch das Land Mecklenburg-Vorpommern

2016

Finalistin des Literaturpreises Mecklenburg-Vorpommern, 2. Publikumspreis

2004

Gewinnerin des Schreibwettbewerbs der Schweriner Literaturtage

Mit ihren bisherigen Veröffentlichungen hat sie gezeigt, dass sie eine der wichtigsten Gegenwartsautorinnen aus Mecklenburg ist.

Katinka Friese
(Literaturhaus Rostock)

Beim Lesen der fantasievollen Geschichten von Marion Skepenat entsteht der Eindruck, die sarkastische Rationalität Helga Königsdorfs treffe auf das Fabuliertalent Irmtraud Morgners.

Dr. Wolfgang Gabler
(Ostseezeitung)

Bücher

Ammenmärchen ist die Geschichte einer phänomenal unzuverlässigen Erzählerin, die es sich auf den ersten Blick gut eingerichtet hat, in der Mitte ihres Lebens. Ausgestattet mit einem undurchdringlichen Panzer aus Ironie, zwanghafter Fabulierlust und einer Vorliebe für Absinth, wähnt sie sich in Sicherheit: vor den Stimmen in ihrem Kopf, den Herausforderungen unserer Zeit und nicht zuletzt vor der Liebe. Als Letztere dann plötzlich und voller Wucht doch auftaucht, ist diese Liebe zunächst unabwendbare Aufforderung zum Kampf. Gegen die Geister der Vergangenheit und für eine schonungslose Konfrontation mit sich selbst.

Ein außergewöhnlicher Roman über das Glück des Gefundenwerdens.

Leseprobe
Seiten: 722
Preis: 22,80 EUR
ISBN: 978-3-933713-62-9
Grünbergverlag

Lust reinzuhören?

Gelesen von Rebecca Thoß

Mein Weg als Schriftstellerin. Veröffentlichungen in Anthologien und im BS-Verlag. Vor allem aber in der Literaturzeitschrift Risse.

Das ist norddeutsche Melancholie.

Bert Lingnau
(Kulturkalender)

Neues

Am Freitag, den 5. März 2021 um 19 Uhr lese ich in Gülzow aus Ammenmärchen und aus meinen Kurzgeschichten. Coronabedingt verschoben. Neuer Termin folgt.

Am Donnerstag, den 18. März 2021 um 20 Uhr lese ich in der Bibliothek Güstrow aus Ammenmärchen.
Coronabedingt verschoben. Onlinelesung folgt in Kürze.

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Worte lassen im Geiste Bilder entstehen. … 
Jede Menge Poesie.

Sieglinde Seidel
(Schweriner Volkszeitung)

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Ich freue mich über Ihr Interesse und lade herzlich hinter die Kulissen meiner schriftstellerischen Arbeit ein.

… dabei bestechen die Texte durch das ganze Spektrum des Komischen. Allerdings wandeln sich Humor und Ironie oft nahezu unbemerkt in Sarkasmus oder ins Groteske –  ein Hinweis darauf, dass die Komik dieser Geschichten auf dem Tragischen siedelt.

Dr. Wolfgang Gabler
(Ostseezeitung)